Die Sonne scheint, die Arbeit ruht: Mit den richtigen Gartenmöbeln wird der Außenbereich an Sommer-Wochenenden zur Wohlfühl-Oase. Warum nicht einfach das Frühstück nach draußen verlegen? Genug Platz findet die ganze Familie beispielsweise am Ausziehtisch extensio vom Gartenmöbelhersteller acamp. Dazu lassen sich bequeme Aluminiumstühle kombinieren, zum Beispiel die Modelle urban, acatop, village oder flair von acamp. Der Gang ins überfüllte Freibad entfällt, wenn das große Planschbecken im eigenen Garten Abkühlung verspricht. Komfortable Liegen wie das acamp-Modell urban sind danach der perfekte Platz, um sich auszuruhen.
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Der Frühlingstipp: Passende Gartenmöbel für jedes Alter
In den Sommermonaten werden Garten, Terrasse und Balkon gerade für ältere Menschen zu echten Lieblingsorten. Senioren sollten bei der Anschaffung von Outdoor-Möbeln allerdings einiges beachten: „Wichtig sind erhöhte Sitz- und Liegeflächen bei Stühlen, Bänken und Liegen, weil das Hinsetzen und Aufstehen mit zunehmendem Alter nicht mehr so leichtfallen“, erklärt Joachim Böttinger von acamp, Hersteller von Qualitäts-Gartenmöbeln.
Sinnvoll ist auch ein geringes Gewicht. Hochwertige Aluminium-Möbel wie die Serie urban von acamp punkten nicht nur in Sachen Optik, sondern lassen sich auch leicht heben oder verschieben. Gleichzeitig sind sie durch die solide Bauweise sehr stabil, eine hochwertige Beschichtung macht die Outdoor-Möbel widerstandsfähig gegen Wind und Wetter. Geschützt mit einer Abdeckhülle, können sie sogar draußen überwintern.
Gartenmöbel für Senioren
Beim Neukauf sollten Ältere auf Komfort, Funktion und wenig Pflegeaufwand achten
Ob gärtnern, lesen oder die Natur beobachten: Viele Senioren erholen sich am liebsten an der frischen Luft. Mit bequemen und praktischen Outdoor-Möbeln werden Garten und Terrasse in den Sommermonaten zu echten Lieblingsorten.
Drei Aspekte sind für Senioren bei der Auswahl von Möbeln für Garten und Terrasse entscheidend: Komfort, Funktionalität, Pflegeleichtigkeit. „In puncto Komfort sollten ältere Menschen bei Stühlen und Liegen vor allem auf erhöhte Sitz- und Liegeflächen achten, weil es das Hinsetzen und Aufstehen erleichtert“, rät Joachim Böttinger von acamp, Hersteller von Qualitäts-Gartenmöbeln. Bequem wird es mit den richtigen Auflagen. Gerade bei Hitze können sie auch weggelassen werden, wenn die Gartenmöbel mit luftdurchlässigen Textilenen bespannt sind.
Weniger putzen, mehr entspannen
Auch in Sachen Pflege punkten Gartenmöbel aus Aluminium. „Hände weg von Hochdruckreinigern, scharfen Putzmitteln oder kratzigen Schwämmen. Sie zerstören die Beschichtung, die sie gegen Oxidation schützt“, warnt Joachim Böttinger. Ein nasser Lappen und etwas Spülmittel dagegen reichen, um Schmutz zu entfernen.
Leichtigkeit ist Trumpf
Wenn die Kraft schwindet oder der Rücken schmerzt, sind Outdoor-Möbel mit einem geringen Gewicht ein echter Pluspunkt. Hochwertige Aluminium-Möbel wie die Serie urban von acamp sehen nicht nur gut aus, sondern lassen sich auch leicht heben oder verschieben. Trotzdem sind sie sehr stabil. Spezielle Beschichtungen machen sie widerstandsfähig gegen Wind und Wetter. In den kalten Monaten müssen sie deshalb nicht ins Winterquartier, sondern bleiben einfach draußen stehen – am besten gut geschützt mit einer Abdeckhülle.
Erfolgsfaktor Außengastronomie
Mit diesen 4 Tipps machen Gründer beim Start in die Freiluftsaison alles richtig
Der Standort ist wichtig für den Erfolg einer Gastronomie-Gründung. Umsatzstarke Wirte schwören deshalb auf eine Immobilie mit Außenbereich. Lokale wirken dadurch nicht nur einladender, sondern haben durch den zusätzlichen Platz auch mehr Einnahmen. Mit diesen 4 Tipps geht nichts mehr schief:
- Vorschriften beachten
Wer eine Außengastronomie einrichten will, braucht dafür eine erweiterte Gaststättenerlaubnis. Sie kann beim Ordnungs- oder Bauamt beantragt werden. Aber auch ohne Außenbereich können Gründer ihre Gäste manchmal draußen bewirten – mit einer sogenannten Sondernutzungserlaubnis. Welche Sondernutzungen möglich sind, lässt sich einfach bei der Stadt oder Gemeinde erfragen.
- Ruhezeiten einhalten
Gründer sollten vorgegebene Ruhezeiten im Außenbereich unbedingt vor der Eröffnung recherchieren – und sie beachten. Normalerweise dürfen sich Gäste dort bis 22 Uhr aufhalten. Manchmal gibt es auch Sonderregelungen, die eine Nutzung bis 23 Uhr ermöglichen. Achtung: Wer sich nicht an die Spielregeln hält, muss die Erlaubnis im schlimmsten Fall abgeben.
- Solide Möbel anschaffen
Tische und Stühle werden in der Außengastronomie viel häufiger benutzt als im heimischen Garten. Hochwertige Materialien und eine solide Verarbeitung sind deshalb wichtig. Qualitätshersteller wie acamp setzen daher schon in der Entwicklung auf umfangreiche Produkttests. Gründer erkennen stabile Outdoor-Möbel daran, dass sie dem höchsten Standard der europäischen Norm 581 entsprechen, wie beispielsweise die Serie urban von acamp.
- Ambiente schaffen
Kerzen und Blumen auf den Tischen schaffen eine ansprechende Atmosphäre, Kissen und Auflagen sorgen für Komfort. Ein zusätzlicher Pluspunkt sind abziehbare Bezüge: Sie lassen sich bei Verschmutzungen leicht waschen – oder können im nächsten Jahr in einer neuen Farbe nachgekauft werden. Im Onlineshop www.gartenstuhl-kissen.de finden Gründer eine große Auswahl.
Draußen ist das neue Drinnen
Mit dem richtigen Außenmobiliar kommen auch die richtigen Gäste
Kaum scheint die Sonne etwas kräftiger, sitzen auch die Kunden am liebsten wieder draußen. Doch was sollten Gastronomen bei der Gestaltung des Außenbereichs achten? Möbel-Profi Joachim Böttinger vom Qualitätshersteller acamp hat ein paar Tipps, worauf es ankommt.
Bald startet die Freiluftsaison, viele Gastronomen suchen zurzeit nach dem passenden Außenmobiliar. Wie finden sie Möbel, die zu ihnen passen?
Joachim Böttinger: Gastwirte sollten vor allem nach zwei Kriterien entscheiden: Qualität und Optik. Beim Thema Optik ist die Frage, was zum Gastronomie-Konzept passt. Biete ich meinen Kunden eine coole, puristische Atmosphäre? Dann passen in den Außenbereich Aluminiummöbel mit einem hohen Designanspruch, zum Beispiel aus unserer Serie Urban. Wer seinen Kunden dagegen eher ein lauschiges Plätzchen für den entspannten Weingenuss am Abend bieten will, greift zu Lounge-Möbeln in natürlicher Rattanoptik aus hochwertigem recyclingfähigem Kunststoff. Denn Nachhaltigkeit ist in unserer heutigen Wegwerfgesellschaft zunehmend ein Entscheidungskriterium beim Kauf.
Outdoor-Möbel in der Gastronomie müssen nicht nur gut aussehen, sondern auch viel aushalten. Woran erkenne ich eine gute Qualität?
Joachim Böttinger: Qualitätshersteller wie acamp unterziehen ihr Mobiliar schon in der Entwicklung umfangreichen Tests, um eine hohe Stabilität und Lebensdauer zu gewährleisten. Das erkennt man hinterher daran, dass sie dem höchsten Standard der europäischen Norm EN 581 entsprechen. Sie legt die die Sicherheit und Belastbarkeit von Möbeln fest. Auch sollten klassische Verschleißteile wie Fußgleiter und Rohrstopfen jederzeit lieferbar sein.
Wie hole ich möglichst viel heraus aus meinem Außenbereich?
Joachim Böttinger: Gestalten Sie ihn attraktiv, oft ist er das erste, was Kunden von Ihnen sehen. Kissen und Auflagen in trendigen Farben sind ein Hingucker, Kerzen oder Blumen in ähnlichen Tönen bringen zusätzliches Flair. Mein Tipp für die Wintermonate: Lassen Sie immer ein paar Tische und Stühle draußen stehen. Das wirkt einladender – nicht nur für Raucher. Und Qualitätsmöbel werden spielend fertig mit Regen, Eis und Schnee.
Schön für die Freiluftsaison
Mit diesen Tipps sehen Gartenmöbel nach der Winterpause aus wie neu
Spinnweben, Schmutz oder Blätter: Eine Rundumreinigung zu Beginn der Gartensaison verleiht alten Gartenmöbeln neuen Glanz. Bei Outdoor-Möbeln von Qualitätsherstellern reichen ein paar kleine Maßnahmen, um sie wieder zum Strahlen zu bringen.
„Hochwertige Materialien, eine wetterfeste Oberflächenbeschichtung und eine solide Verarbeitung zahlen sich bei Gartenmobiliar aus: Sie bieten einen guten Schutz – gerade, wenn Tische, Bänke und Stühle im Winter draußen stehen und optimalerweise mit einer Schutzhülle abgedeckt sind“, weiß Joachim Böttinger vom Qualitätshersteller acamp.
Akazienholz: von Natur aus schön
Dabei unterscheidet sich der Pflegeaufwand von Material zu Material: Akazienholz-Gartenmöbel sind von Natur aus gegen Witterungseinflüsse geschützt – holzeigene ätherische Öle wirken Schimmel- oder Schädlingsbefall entgegen. Der Pflegeaufwand ist daher gering, ein feuchter Lappen reicht. Bei hartnäckigeren Verschmutzungen gibt es auf dem Markt jedoch auch spezielle Hartholz-Reiniger. Mit der Zeit entwickelt das Holz eine silbergraue Patina. Wer den natürlichen Farbton erhalten will, sollte das Holz mindestens zweimal im Jahr mit einem Pflegeöl für Akazienholz behandeln. Um Verfärbungen im Holz vorzubeugen, gilt bei Akazie dasselbe wie bei anderen Hölzern: keine heißen Gegenstände darauf abstellen.
Metall und Kunststoff brauchen wenig Pflege
Bei Möbeln aus Eisen, Edelstahl oder Aluminium reichen ein weicher feuchter Lappen und etwas Spülmittel für die Pflege. „Hände weg von kratzigen Schwämmen, Scheuermitteln oder scharfen Reinigern – sie zerstören die Spezialbeschichtung, die vor Oxidation oder Rost schützt“, warnt Möbelexperte Joachim Böttinger. Auch Polyrattan-Möbel machen nicht viel Arbeit: Schmutz entfernt man einfach mit einer weichen Bürste, etwas Spülmittel und Wasser. Nach der Reinigung reicht der Gartenschlauch, um die Schmutz- und Seifenreste abzuwaschen. „Bitte keinen Hochdruckreiniger verwenden. Der starke Wasserstrahl könnte das Material schädigen“, sagt Joachim Böttinger.
Zubehör kostengünstig ersetzen
Klassische Verschleißteile lassen sich bei Qualitätsherstellern unkompliziert ersetzen, zum Beispiel mit Zubehör aus dem Online-Shop www.gartenstuhl-kissen.de. Dort gibt es neben kostengünstigen Rohrstopfen und Fußkappen zum Beispiel auch Kissen und Auflagen in trendigen Farben – für einen guten Start in den Sommer.
Welcher Gartenmöbel-Typ bin ich?
Ob Lounge-Landschaft oder praktische Holztafel: Die Gartenmöbelsaison 2019 hält spannendes parat. Sie wollen sich etwas Neues gönnen, wissen aber noch nicht, was es werden soll? Finden Sie heraus, mit welchen Gartenmöbeln Sie sich wohlfühlen!
Welches Outdoor-Möbelstück auf Terrasse oder Balkon ist Ihnen am wichtigsten?
a) Das komfortable Daybed auf meinem Balkon
b) Unser XXL-Tisch auf der Terrasse
c) Der Designer-Sessel im Garten
d) Meine selbstgebaute Bank für die Outdoor-Sitzecke
Wie würden Ihre Freunde Sie beschreiben?
a) Ausgeglichen, gemütlich, glücklich
b) Gesellig, lustig, unkompliziert
c) Anspruchsvoll, stilbewusst, großzügig
d) Selbstbewusst, kompromisslos, unabhängig
Was machen Sie in Ihrer Freizeit im Garten am liebsten?
a) In der Sonne liegen und lesen
b) Mit Freunden und Familie grillen
c) Meine edlen Pflanzen pflegen
d) Die Ruhe genießen
Wie sieht ein gelungener Abend aus?
a) Meine Lieblingsserie auf dem Sofa gucken
b) Ein lustiger Grillabend mit Freunden
c) Ein Essen im neu eröffneten Gourmet-Tempel
d) Ein Abendspaziergang über einsame Feldwege
Was wünschen Sie sich zum nächsten Geburtstag?
a) Eine Hängematte
b) Das Outdoor-Spiel Wikingerschach
c) Den exklusiven Blumenkübel aus dem Designerladen
d) Ich gönne mir einfach einen freien Tag in meinem Garten.
Zählen Sie zusammen, was Sie am häufigsten angekreuzt haben und lesen Sie unter dem entsprechenden Buchstaben nach, welche acamp-Gartenmöbel zu Ihnen passen.
a) Der lässige Lounge-Typ
Sie bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Ihre perfekten Begleiter sind Outdoor-Möbel im Lounge-Style. acamp hat mehrere Programme im Angebot, die zu Ihnen passen: Das achtteilige Set sicilia bietet nicht nur zeitloses Design und hohen Sitzkomfort, sondern auch eine integrierte Rückenlehne zum Hochklappen – eine echte Innovation! Wer es unkompliziert mag, liegt mit swan richtig. Die dreiteilige Serie aus Aluminium ist pflegeleicht, bequeme Auflagen laden zum Ausspannen ein, Seitenablagen und ein niedriger Tisch runden den lässigen Look ab.
b) Der gesellige Familientyp
Ob Familie oder Freunde: Im Rudel fühlen Sie sich am wohlsten. Für ausgedehnte Koch- und Grillabende im Freien gönnen Sie sich eine solide Sitzecke mit bequemen Stühlen und einem großen Tisch. acamp bietet zum Beispiel mit acatop, village oder flair formschöne Aluminiumstühle, die sich gut mit dem 1,60 Meter langen acaplan-Tisch kombinieren lassen. Oder Sie setzen auf XXL und ergänzen die Aluminiumstühle mit einem extensio-Ausziehtisch, der sich bis auf 2,68 Meter vergrößern lasst. Wer Wert auf Natürlichkeit legt, findet mit aurora passende Outdoor-Möbel aus zertifiziertem Teakholz. Die Serie überzeugt durch gemütliche Sitzmöbel und praktische Stapelsessel. Für den nötigen Sitzkomfort sorgen Auflagen in trendigen Farben.
c) Der extravagante Typ
Sie schätzen die schönen Dinge des Lebens und umgeben sich am liebsten mit auserlesenem Design. Dazu passen Outdoor-Möbel, die durch eine hochwertige Gestaltung oder exklusive Materialien auffallen. Zum Beispiel shade: Die vierteilige Serie aus Aluminium besticht durch einen edlen Look, bequeme Auflagen laden zum Relaxen ein. Wer auf Design setzt, wird bei urban fündig: Die Serie umfasst Stühle und Liegen in verschiedenen Ausführungen und ist „red dot design award“-Preisträger. Auch der Edelstahl-Stapelsessel auris ist – kombiniert mit dem passenden Keramiktisch – ein echter Hingucker!
d) Der selbstbewusste Single-Typ
Individualität ist Ihnen wichtig – das sollten auch Ihre Freiluft-Möbel ausstrahlen. Warum nicht das starke Design des Aluminium-Stuhls urban kombinieren mit einem selbstgebauten Paletten-Tisch? Oder mixen Sie eine maßgeschneiderte Bank vom Schreiner mit einem Tisch aus der Serie acaplan, der in verschiedenen Formen und Größen erhältlich ist. So lässt sich auch wenig Raum optimal ausnutzen. Mit dem Modulsystem weekend werden Sie selbst zum Designer: Die Basis bilden quadratische Komponenten aus Aluminium, die beliebig erweiterbar sind. Tischplatten aus Sicherheitsglas oder Holz setzen besondere Akzente.
Kunden kaufen Marken
Neue Studie: Verbraucher setzen bei Gartenmöbeln auf Qualität
Knapp 62 Prozent der 30- bis 49-Jährigen kaufen für Garten und Balkon bevorzugt Markenmöbel, auch wenn diese etwas mehr kosten. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsinstitut Marketmedia24 im kürzlich erschienenen „Branchen-Report-Garden-Living 2025“. Warum sich Markenprodukte im Outdoor-Bereich auszahlen, erklärt Roland Kann, Geschäftsführer der Beo-Garden AG, die unter der Marke acamp hochwertige Outdoor-Möbel verkauft.
Was ist der Unterschied zwischen Marken- und Billigprodukten?
Qualität hält länger. Outdoor-Möbel sind Sonne, Regen, Hitze oder Kälte im ständigen Wechsel ausgesetzt. Deshalb braucht man robuste Materialien und solide Konstruktionen, die einiges aushalten. Hightech-Beschichtungen machen die Metallmöbel zudem widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse oder äußere Einwirkungen.
Woran erkennen Verbraucher gute Qualität?
Gütesiegel sind ein guter Wegweiser beim Kauf von Outdoor-Möbeln. acamp bietet ausschließlich Produkte, die dem höchsten Standard der europäischen Norm 581-2 entsprechen. Sie zeigt, wie belastbar Möbel für den Außenbereich sind – gerade in der Gastronomie ein entscheidendes Kriterium. Zudem spricht das Design von Qualitätsmöbeln meistens für sich, sie sind bequemer und funktionaler. Auch hier kann man sich an Auszeichnungen orientieren: Einige unserer Produkte sind prämiert mit dem „Red Dot Award“.
Manche Kunden sind besonders trendbewusst. Warum sollten sie sich für langlebige, zeitlose Möbel entscheiden?
Modische Accessoires wirken Wunder bei einem soliden Design. Wir bieten in unserem Online-Shop zum Beispiel passende Auflagen, Kissen, Tischdecken oder Sonnenschirme, mit denen sich eine ältere Garnitur im Handumdrehen in eine Sitzgruppe aus dem Jahr 2018 verwandeln lässt. Auch Ersatzteile wie Fußkappen gibt es dort zu kaufen. So muss nicht gleich das ganze Mobiliar ausgetauscht werden. Das ist nicht nur finanziell, sondern auch ökologisch nachhaltiger.
Ein Quadrat, unzählige Variationen
Mit weekend gestalten Kunden ihre eigene Outdoor-Lounge
Vom Gartenfreund zum Designer: Das neue Modulsystem weekend bietet den optimalen Baukasten für alle, die schon immer ihre eigene Freiluft-Sitzecke kreieren wollten. Möglich macht das ein ebenso einfaches wie durchdachtes System aus quadratischen Elementen. Wie es funktioniert, erklärt Roland Kann, Geschäftsführer der Beo-Garden AG, die unter der Marke acamp Qualitätsmöbel für Garten und Terrasse bietet.
Was macht weekend so besonders?
Roland Kann: Die Serie ist so individuell wie unsere Kunden: Ob Großfamilie mit Garten oder Single mit Balkon – jeder hat andere Vorstellungen von der perfekten Freiluft-Lounge. Der eine will viel Platz für Geselligkeit, die andere ein kleines, aber fein gestaltetes Plätzchen in der Abendsonne. weekend ist die neue acamp-Serie, die all diesen Wünschen gerecht wird. Gleichzeitig ist das System denkbar einfach: Es basiert auf modularen Einzelkomponenten, die als Sitzmöbel oder Tisch funktionieren und dadurch variabel und sehr individuell gestellt werden können.
Wie geht das?
Roland Kann: Die Basis ist quadratisch und um unendlich viele Anbauelemente erweiterbar. Jedes Teil kann als Sitzelement oder als Tisch genutzt werden. Passgenaue Auflagen und zwei unterschiedliche Tischplatten in Holz und Glas bieten viel Spielraum bei der Gestaltung. Alle Elemente lassen sich in vielen Variationen miteinander kombinieren – frei nach dem Motto „mix and match“.
Und die Materialien?
Roland Kann: Die Gestelle sind in Weiß und Anthrazit erhältlich. Das rostfreie Aluminium ist durch die Spezialbeschichtung vor Witterungseinflüssen geschützt. Bei den Tischplatten haben unsere Kunden die Wahl zwischen zwei Varianten: Echtholz bildet einen warmen Kontrast zu den Aluminium-Modulen, Sicherheitsglas verleiht der Sitzecke eine moderne Eleganz. Sitz- und Rückenkissen sind in vielen Farben erhältlich. Gut zu wissen: Dank Reißverschluss lassen sich alle Bezüge unkompliziert abnehmen und waschen.
Ultimativer Sommertipp: Urlaub im eigenen Garten
In der Ferienzeit staut sich der Verkehr oft auf den Straßen, die Fahrt zum Urlaubsort wird zum Stressfaktor. Warum nicht einfach mal zuhause bleiben? Ein paar Maßnahmen bringen Ferienflair in den Garten: Gartenmöbelhersteller wie acamp bieten für ihre Outdoor-Garnituren passgenaue Auflagen in Trendfarben, so lässt sich das Freiluft-Wohnzimmer ins eigene Ferienressort umgestalten. Auch der Kampf um freie Plätze am Pool entfällt, wenn im Garten komfortable Gartenliegen warten, zum Beispiel das pflegeleichte und formschöne acamp-Modell urban. Und nette Gesellschaft gibt es zuhause sowieso: Freunde, die ebenfalls nicht verreist sind, kommen einfach zum Kuchenessen oder Barbecue vorbei. Genug Komfort bieten beispielsweise der Ausziehtisch extensio und bequeme Aluminiumstühle von acamp, zum Beispiel urban, acatop, village oder flair.