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Erfolgsfaktor Außengastronomie

Mit diesen 4 Tipps machen Gründer beim Start in die Freiluftsaison alles richtig

Der Standort ist wichtig für den Erfolg einer Gastronomie-Gründung. Umsatzstarke Wirte schwören deshalb auf eine Immobilie mit Außenbereich. Lokale wirken dadurch nicht nur einladender, sondern haben durch den zusätzlichen Platz auch mehr Einnahmen. Mit diesen 4 Tipps geht nichts mehr schief:

  1. Vorschriften beachten

Wer eine Außengastronomie einrichten will, braucht dafür eine erweiterte Gaststättenerlaubnis. Sie kann beim Ordnungs- oder Bauamt beantragt werden. Aber auch ohne Außenbereich können Gründer ihre Gäste manchmal draußen bewirten – mit einer sogenannten Sondernutzungserlaubnis. Welche Sondernutzungen möglich sind, lässt sich einfach bei der Stadt oder Gemeinde erfragen.

  1. Ruhezeiten einhalten

Gründer sollten vorgegebene Ruhezeiten im Außenbereich unbedingt vor der Eröffnung recherchieren – und sie beachten. Normalerweise dürfen sich Gäste dort bis 22 Uhr aufhalten. Manchmal gibt es auch Sonderregelungen, die eine Nutzung bis 23 Uhr ermöglichen. Achtung: Wer sich nicht an die Spielregeln hält, muss die Erlaubnis im schlimmsten Fall abgeben.

  1. Solide Möbel anschaffen

Tische und Stühle werden in der Außengastronomie viel häufiger benutzt als im heimischen Garten. Hochwertige Materialien und eine solide Verarbeitung sind deshalb wichtig. Qualitätshersteller wie acamp setzen daher schon in der Entwicklung auf umfangreiche Produkttests. Gründer erkennen stabile Outdoor-Möbel daran, dass sie dem höchsten Standard der europäischen Norm 581 entsprechen, wie beispielsweise die Serie urban von acamp.

  1. Ambiente schaffen

Kerzen und Blumen auf den Tischen schaffen eine ansprechende Atmosphäre, Kissen und Auflagen sorgen für Komfort. Ein zusätzlicher Pluspunkt sind abziehbare Bezüge: Sie lassen sich bei Verschmutzungen leicht waschen – oder können im nächsten Jahr in einer neuen Farbe nachgekauft werden. Im Onlineshop www.gartenstuhl-kissen.de finden Gründer eine große Auswahl.

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